Wie einige wenige sicherlich mitbekommen haben wurde in div. Facebook-Gruppen, bei unseren Mitgliedern sowie der lokalen Zeitung ein Artikel veröffentlicht. Dieser Artikel hat leider nicht klar abgegrenzt, dass es sich hierbei nicht um uns handelt. Leider zwingen mich die div. Anfragen dazu dieses nun zu tun. Daher möchten wir folgendes dazu sagen:

Ich und wir (der Vorstand) möchten und werden uns an dieser Diskussion nicht beteiligen und ich werde auch meine fachliche Einschätzung zur Qualität oder Methodik nicht kundgeben. Die/Der betreffende Firma/Inhaber ist nicht in Strausberg ansässig und trainiert in Berlin und Altlandsberg, wie in der gedruckten Version der Märkischen Oderzeitung zu lesen ist. Das selbige bestätigte mir der Autor, Herr Sell, auch am Telefon auf Nachfrage.

Der Herr, um welchen es geht, war im Mai 2019 bei unserem Lehrgang mit Jesse Enkamp als normal zahlender Teilnehmer und somit einer von vielen der knapp 200 Personen die aus ganz Deutschland angereist sind.

Mir und uns sind weder seine Schule bekannt noch haben wir jemals zusammen trainiert oder gearbeitet. Mir wurden durch unsere Mitglieder diverse Videos auf YouTube zugetragen, zu welchen ich, mich ebenfalls nicht äußern will.

Fakt ist lediglich, dass ich mich und wir als Verein uns hiervon klar distanzieren, da es weder im Zusammenhang mit unserem Verein noch mit der Kampfkunst steht, welche wir ausüben und lehren. Es macht mich, als Trainer, sehr traurig solche Artikel zu lesen, da solch eine Firma im Landkreis eine ganze Richtung in Verruf bringen kann.

Ich kann versichern, dass unsere Schule in Strausberg weder mit dem Herrn zusammen gearbeitet hat bzw. arbeitet, noch solche „Methoden“ gutheißt. Wer sich selbst überzeugen möchte, darf gerne jederzeit bei uns vorbeikommen und mit Mitgliedern sprechen und/oder mitmachen. Ich wünsche allen Teilnehmern, die eventuell Schaden genommen haben, gute Besserung.

Der Vorstand des Vereins und die Trainer

Sofern jemand den originalen Druckartikel lesen möchte – kann er dies gerne bei mir erfragen. Eine online Version kann hier gefunden werden – MOZ Artikel