Sicherheit für

Kinder im Alltag

Viele Kinder haben heute einen hohen Bewegungsdrang, dieser muss ausgelebt werden und sollte sich idealerweise in gesunder Bewegung widerspiegeln. Meistens schaffen es Tageseinrichtungen nicht mehr diesem gerecht zu werden. Karate für Kinder ist heutzutage weit mehr als nur „schlagen“ und „treten“. Mittlerweile bringt der Unterricht viele positive Züge mit und verbessert auf spielerische Art und Weise die Koordination und motorischen Grundfertigkeiten Ihres Kindes. Neben diesen körperlichen Eigenschaften werden auch Grundwerte des gesellschaftlichen Lebens (Hilfsbereitschaft, Höflichkeit, Disziplin) vermittelt. Diese sind im täglichen Leben absolut Notwendig und werden später den Start ins Schulleben vereinfachen werden. Es gibt noch viele weitere Aspekte die im Karate und dessen Training eine wichtige Rolle spielen. Beispiele wären dafür: Sicheres Bewegen im Alltag, körperliche Belastbarkeit oder das Einschätzen von Gefahrenquellen und nur ein paar aufzuzeigen. Die Vielseitigkeit ist sehr groß, daher wird es nie langweilig.

MÜSSEN ELTERN ZUSCHAUEN?

Grundsätzlich empfehlen wir nur die ersten beiden Stunden sich das Training anzusehen, wenn das Kind sich in der Atmosphäre wohlfühlt und der Trainer das Vertrauen gewonnen hat, sollten sich die Eltern zurückziehen. Die Vorteile liegen auf der Hand. Das Verhältnis zwischen Trainer und Schüler wird weiter vertieft, da kein anderer Ansprechpartner da ist. Die Kinder sind deutlich aufmerksamer und können sich ungestört auf die Inhalte Fokussieren. Meistens bilden sich so auch schneller Freundschaften innerhalb der Gruppe, da die Kinder nicht verschlossen unter dem Schutzmantel der Eltern verweilen. Kurz um Genießen Sie die Zeit, die Sie für sich haben und verfolgen Sie die Fortschritte.

Wann macht

karate Sinn?

Auf den ersten Blick sollte ein Energiebündel eher für Kampfsportangebote geeignet sein, als ein schüchternes, ängstliches Kind, aber dies ist nicht die Regel. Generell ist jeder individuell und so sollte es betrachtet werden. Eine klare Beurteilung, ob das Training schon sinnvoll ist, wird es aber nur in einem individuellen Probetraining geben. Danach kann man mit den Eltern besprechen, ob es schon sinnvoll wäre oder ob man noch etwas warten sollte. Generell gilt aber, bereits im Kindergartenalter ist es sinnvoll mit dem Karate anzufangen. Die Kinder können Aggressionen abbauen, lernen Regeln zu akzeptieren und erfahren einen solidarischen Umgang. Zusätzlich stärkt es das Selbstbewusstsein und fördert die Konzentration über längere Zeiträume. In einer sicheren und spielerischen Umgebung werden die Bewegungsabläufe und Formen geschult und wiederholt, bis diese sicher abgerufen werden können. 

Gerade für Kinder, die Neu in die Schule gekommen sind oder einen Wohnortwechsel hinter sich haben, ist ein Verein ein erster Anlaufpunkt für soziale Kontakte. Es ist nicht selten oder ausgeschlossen, dass eventuelle Trainingspartner später in Freundschaften übergehen, die weit über das Training hinaus resultieren.

Welche vorteile hat Kinderkarate?
Neben allgemeinen sportlichen Fähigkeiten schult das Training auch andere Bereiche. Schon das Aufwärmtraining fördert Ausdauer, Koordination und Selbstdisziplin. Während des Grundschul- und Partnertrainings werden unter anderem Selbstkontrolle, Reaktionsvermögen und Zeitgefühl verbessert. Durch Arm und Beinübungen, sowohl links und rechts, fördern wir das Vernetzen der beiden Gehirnhälften und verbessern die Motorik des Kindes, sodass keine motorischen Dysbalancen entstehen. Mit sportlichen Übungen wie Liegestützen, Sit-Ups, Seilspringen und anderen wird die Muskulatur im gesamten Körper gekräftigt. Bereits nach kurzer Zeit werden Sie feststellen, wie sich die Konzentration und die Selbstsicherheit Ihres Kindes gemeinsam mit der Körperspannung und der Gesundheit verbessern. Mit besonderen Übungen schulen die Kinder, sowohl links als auch rechts, Ihre Gehirnleistung und somit Ihre Aufnahme- und Merkfähigkeit für Schule, Leben und Alltag.
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MEHR SICHERHEIT KONFLIKTVERMEIDUNG
Konflikte sind im heutigen Alltags-, Schul- und Berufsleben leider normal. Wir möchten das unsere Schüler, also Ihre Kinder, sicher und selbstbewusst durch das Leben gehen können. Deshalb trainieren wir Selbstschutz und Selbstverteidigung. Neben praktischen Anwendungen zur Verteidigung werden auch präventiv Maßnahmen zur Konfliktbewältigung geschult. Wir nutzen dafür einfache Beispiele, wie sie heute auf dem Schulhof vorkommen. Die Kinder und Jugendliche sollen aus Situationen wie: „Schwitzkasten“, „Anrempeln“ und „Belästigungen“ ohne Schaden rauskommen. Im Vordergrund steht aber immer die Konfliktvermeidung, daher das laute „Nein“. Wer sich mit Worten wehren kann, ist immer auf der sicheren Seite. Nur im äußersten Notfall ist für einen Karateka eine körperliche Verteidigung erlaubt. Auch vermeintlich banale Sachen wie das Ausrutschen im Winter kann durch gezielte Fallschule zu keinen oder minimaleren Verletzungen führen.
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Meinung der

Eltern

Wir können viel schreiben und Erzählen, aber schlussendlich zählt die persönliche Erfahrung. Daher möchten wir euch hier ein paar Meinungen unserer Mitglieder mitgeben. Die Erfahrung von bereits trainierenden Kindern, Erwachsenen und deren Familien kann euch hoffentlich auf den Weg zum ersten Training wertvolle Hinweise geben. Sämtliche Bewertungen sind im Rahmen von Portalen und Umfragen zustande gekommen und werden unverändert aufgenommen. Du möchtest deine Meinung sagen und demnächst hier stehen? Dann schreibe uns eine E-Mail mit einer Erfahrung, wir freuen sehr auf dein Feedback.
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